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3. Technologietag Hybrider Leichtbau BildDer 3. Technologietag Hybrider Leichtbau widmet sich am 7. Juni 2016 den Schwerpunktthemen Konstruktion und Auslegung. Denn der sinnvolle Einsatz des Leichtbaus beginnt schon in einer sehr frühen Phase des Produktentwicklungsprozesses. Dazu gibt es bei der Konferenz auf der Messe Stuttgart ein hochkarätig besetztes Vortragsprogramm sowie Anschauungsbeispiele bei einer begleitenden Fachausstellung. Dort präsentiert sich unter anderen Österreich als Partnerland mit einem Gemeinschaftsstand.

Mehr Informationen zur Anmeldung für die Konferenz und für die Fachausstellung finden sich unter:

www.leichtbau-bw.de/technologietag

Ort: ICS International Congress Center Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart.

Beginn: 09:30 Uhr

Programm: Programmübersicht

Preis: Teilnahmegebühr 160 Euro, für Studenten 120 Euro inkl. MwSt.

Vom  25. - 29. April 2016 präsentiert sich ARENA2036 auf der Hannover Messe.

Auch dieses Jahr sind wir auf dem Stand der Universität Stuttgart und auch bei Leichtbau BW vertreten.

Sie finden uns in Halle 2, Stand A 18 (bw-i / Universität Stuttgart) und in Halle 6, Stand D30 (Leichtbau BW).

Sie sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich über ARENA2036 zu informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Forschungscampus ARENA2036 gewinnt mit Hewlett Packard Enterprise einen Partner zum Aufbau einer IT-Plattform für die Fahrzeugproduktion. Die Plattform ermöglicht die Vernetzung von Betriebsmitteln und Diensten von der Feldebene bis zur Unternehmensebene und unterstützt damit die wandelbare Fabrik mit ihren dynamischen und selbstkonfigurierenden Produktionslinien. Als offene Plattform erlaubt sie die Einbindung von Diensten unterschiedlicher Hersteller. Bei der Entwicklung werden die Architektur-Konzepte der Plattform Industrie 4.0 berücksichtigt und für die Anforderungen in der Fahrzeugproduktion umgesetzt.

Pilz2EU-Digitalkommissar Günther H. Oettinger hat sich beim Automatisierungsspezialisten Pilz über die Entwicklungen zum Thema Industrie 4.0 informiert. Bei dieser Gelegenheit eröffnete er die neue Ausbildungswerkstatt am Stammsitz Ostfildern. Das neue Produktions- und Logistikzentrum bietet 35 Auszubildende in gewerblichen Berufen das nötige Rüstzeug für die „Smart Factory".

Pilz als Anbieter sicherer Automatisierungslösungen hat Industrie 4.0 durch seine Mitarbeit in der Forschungsunion der Bundesregierung seit 2010, also von Beginn an, mitgestaltet und Sicherheit als erfolgskritischen Faktor des Zukunftsprojekts verankert. Pilz arbeitet in Gremien wie der Allianz Industrie 4.0 des Landes Baden-Württemberg, der Forschungsplattformen SmartFactory KL und des Forschungscampus Arena 2036 an der Schaffung gemeinsamer, praktikabler Standards – immer unter dem Gesichtspunkt Safety und Security.

An der festlichen Grundsteinlegung für den Forschungsneubau ARENA2036 der Universität Stuttgart für das Automobil der Zukunft nahmen am 8. Oktober 2015 über 200 hochrangige Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf dem Universitätscampus Vaihingen teil. Dr. Nils Schmid MdL, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bezeichneten in ihren Festansprachen zur Grundsteinlegung die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft als „Leuchtturmprojekt für das Land“ und „hervorragendes Modell für effektiven Technologietransfer“.

 

Weitere Pressmeldungen finden Sie unter folgendem Link. Dieser Artikel erschien zunächst auf der Universität Stuttgart Website.

 

ARENA2036 048In dem Forschungsgebäude entstehen bis zu 160 Arbeitsplätze für höchstqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit wandlungsfähiger Produktion und funktionsintegriertem Faserverbund- Leichtbau in der Serienfertigung von Fahrzeugen beschäftigen. Unter einem Dach werden künftig Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft mit finanzieller und politischer Unterstützung durch den Bund und das Land Baden-Württemberg zusammenarbeiten. Ziel ist es, bis zum Jahr 2036 – dem 150-jährigen Jubiläum des Automobils – neuartige, ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Produktionsmodelle und –systeme zu realisieren. Das Investitionsvolumen für die Forschungsfabrik beträgt ca. 27 Mio. Euro und wird von der Universität Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg getragen.

Die Direktorin des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Frau Annette Ipach-Öhmann, begrüßte die Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und erklärte die Grundsteinlegung zum offiziellen Beginn der Bauarbeiten für die „Fabrik der Zukunft“. Weiter sagte sie: „Das neue Hallengebäude mit Werkstatt, Labor-und Büroflächen mit rund 6500 Quadratmetern Nutzfläche ermöglicht die direkte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft unter einem Dach und unterstreicht mit seinem innovativen baulich-technischen Konzept die Leuchtturmfunktion des Forschungsprojekts. Auf dem Forschungscampus ARENA2036 sollen durch Grundlagen- und Anwendungsforschung die Zukunft des Automobils gestaltet und die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Branche in Baden-Württemberg gesichert werden.“

Ab sofort ist der Bau der Forschungsfabrik per Webcam jederzeit zu verfolgen:

(ebenfalls unter dem Reiter "Info-Center" zu finden) oder direkt hier

web-cam

Kontakt

ARENA2036 e.V.
Pfaffenwaldring 19
70569 Stuttgart
 
0711 - 685 68361
 
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